Amazon SEO

Amazon SEO Rankingfaktoren

Amazon SEO
Amazon SEO

Amazon SEO: Diese Faktoren entscheiden über den Einfluss der Suchergebnisse bei Amazon:

Neben den folgenden Faktoren ist zum einen der Traffic (idealerweiße ein dauerhafter natürlicher Traffic durch die organischen Suchanfragen) und die Conversionrate extrem wichtig.

Erfahren Sie in einem ausführlichen Beratungsgespräch, welche Möglichkeiten Ihnen mit Amazon offen stehen und welche Optimierungsansätze es zu verfolgen gilt! Dabei konzipieren wir immer für den einzelnen Kunden und bieten keine Standard-Lösungen an!

1. Primärer Suchbegriff
Das Keyword ist der Suchbegriff, der vermutlich von
den Kunden in die Suche eingegeben wird und ist
somit der primäre Faktor, nachdem das Produkt erst
einmal gefunden werden muss. Position und Dichte
können nachgelagert das Ranking beeinflussen.

2. Produktbilder
Es sollte mindestens ein Produktbild vorhanden sein,
dass mindestens 1000×1000 Pixel Außenkantenmaß
haben sollte. Dieses Maß ist für die Zoomfunkiton
notwendig. Werden die Bilderguidelines von Amazon
nicht eingehalten, werden die Angebote in einigen
Kategorien gar nicht erst angezeigt.
Hinweis: Bei Bildern zählt weniger die Quantität als die
Qualität. Ein hochqualitatives Bild kann viele kleine
qualitativ schlechtere im Ranking schlagen.

3. Titel
Es ist keine Überraschung, dass der Titel die größte
Relevanz besitzt. Wie dieser Titel jedoch aufgebaut
sein sollte, ist sehr Amazon-spezifisch. Die maximal
verfügbare Zeichenanzahl sollten möglichst vollständig
genutzt werden, um möglichst viele relevante
Keywords zu platzieren. Allerdings wird der Titel in
den Suchergebnissen bei ca. 100 Zeichen abgeschnitten.
Hinweis: Amazon selbst stellt eine Anleitung, wie in
welcher Kategorie der Titel aufgebaut sein sollte:
http://www.amazon.com/gp/help/customer/display.html?
ie=UTF8&nodeId=12177401#titles

4. Marke
Da Amazon dieses Feld anbietet, sollte es auch
immer ausgefüllt sein. Ob es als Rankingfaktor
betrachtet werden kann, ist nicht eindeutig geklärt.
Aus Kundensicht sollte die Marke dennoch immer
vorhanden sein, da hier nach häufig gesucht wird.

5. Preis
Der Preis hat und wird auch in Zukunft einen starken
Einfluss auf die Klickrate und auf Konversionsrate
haben. Besonders im Verhältnis zu vergleichbaren
Angeboten bestimmt der Preis die Wahrscheinlichkeit
des Kaufs.
Deswegen nutzt Amazon den Preis auch um bei
neuen Produkten die zukünftige Kaufwahrscheinlichkeit
zu bestimmen, die
wiederum die Position in den Suchergebnissen
maßgeblich beeinflusst.

6. Prime
Eine schnelle und pünktliche Lieferung ist ein MUSS
für die Kunden von Amazon. Mit dem Prime-Logo hat
Amazon eine Marke für schnellen und guten Versand
etabliert.

7. Anzahl Kundenrezensionen
Die schiere Menge an Kundenrezensionen
haben einen Einfluss
auf die Bewertung des Angebots.

8. Wertung der Kundenrezensionen
Ab einer gewissen Anzahl an Kundenrezensionen
schwindet der Einfluss der Menge.
Stattdessen gewinnt die durchschnittliche
Wertung stärker an Bedeutung. Je nach
Kategorie beginnt dieser Effekt schon bei 2
bis 15 Bewertungen.

9. Rezensionen von verifizierten Käufern
Die Bewertung zu einem
verifizierten Kauf wird stärker
gewichtet, als Bewertungen
von Kunden, die das Produkt
Wertung Kunden- zuvor nicht gekauft haben.

10. Qualität Kundenrezensionen
Kriterien für die Qualität einer Bewertung sind die Länge der
Bewertung, der Rang des Rezensenten, sowie Kunden-Bilder und
-videos.

11. Bestseller-Rang
Der Amazon Bestseller-Rang drückt das Verhältnis
der Verkauften Einheiten eines Produktes zu anderen
vergleichbaren Produkten in einer Kategorie aus. Den
besten Rang pro Kategorie markiert Amazon mit
dem „Bestseller“-Label.

12. Versandkosten
Neben dem Preis sind auch die Versandkosten ein
Entscheidungskriterium für die Kunden, da diese den
Preis eventuell nach oben korrigieren. Kostenloser
Versand wird heute schon, durch Prime forciert, fast
als Standard angesehen.

13. Kategorie
Ebenfalls kein echter Rankingfaktor. Aber da die
Autovervollständigung der Suche Kategorien
vorschlägt, sollte darauf geachtet werden, dass die
eigenen Produkte in der richtigen Kategorie zu finden
sind.

14. Varianten
Mit Hilfe der Varianten-Verknüpfung werden Varianten
eines Produktes in einem einzigen Listing zusammengefügt.
Dies hat den Vorteil, dass die Bewertungen
der einzelnen Varianten ebenfalls zusammengefügt
werden. Zudem wird in der Kachelansicht von
Amazon ausgewiesen, ob es noch weitere Varianten
gibt. Amazon tendiert dazu Produkte mit Varianten
besser zu ranken, als wenn jede Variante als eigenes
Produkt gelistet wird.

15. CTR/CTS
Die Click-Through-Rate (CTR) gibt eine Aussage über
die Attraktivität des Produkts in der Suche und wird
dementsprechend von Amazon gewichtet. Da jedoch
der reine Klick noch kein Geld für Amazon bedeutet,
ist die Konversion (CTS=Click to sale) relevanter. Die
Produktseite muss nach dem ersten Interesse überzeugen
und den Kunden vom Kauf überzeugen.
Wie bereits beim Preis beschrieben, wird die
wahrscheinliche Konversion bei neue Produkte von
Amazon vorausgesagt.

16. Bounce Rate
Der CTR steht unmittelbar die Bounce-Rate
gegenüber. Ist ein Kunde auf ein Angebot aufmerksam
geworden, klickt es in der Such an, springt aber
sofort vom Listing zurück in die Suchergebnisse, ist
dies ein deutliches Zeichen für Amazon, dass der
Kunde nicht das gefunden hat, was er gesucht hat.
Ein Bounce wertet dementsprechend den Klick im
Suchergebnis ab.

17. Verweildauer
Eine Hohe „Verweildauer“ ist das genaue Gegenteil
vom Bounce. Je länger der Kunde sich auf der Angebotsseite
aufhält, desto wahrscheinlicher entspricht
das Produkt seiner Suche.

18. Beantwortete Fragen
Kundenfragen und -antworten werden nicht explizit
als Rankingfaktor von Amazon genannt. Die Darstellung
in unmittelbarer Nähe zum Titel lässt jedoch
vermuten, dass die Anzahl der Q&A doch einen
Einfluss haben.

19. Features
Die Features bieten Platz das Keyword zu platzieren.
Sie werden dabei als Bulletpoint-Liste im oberen
Bereich des Angebots dargestellt und dementsprechend
stärker gewichtet als etwa die Beschreibung.

20. Artikelbeschreibung
Eine ausführliche und vor allem lebhafte Beschreibung
kann den Kunden länger auf der Seite halten, was
die Verweildauer beeinflusst. Auch zur
Unterstreichung des Keywords sollte sie
genutzt werden.

21. Vollständigkeit
Je vollständiger die Informationen des Listings sind,
desto eher wird das Angebot gut gerankt. Dies
bedeutet, dass möglichst alle Felder bei der Erstellung
des Listings ausgefüllt sein sollten.

22. Exit-Rate
Die Exit-Rate ist wohl das stärkste Zeichen eines
schlechten Listings. Ein Exit geschieht immer dann,
wenn nach betrachten des Listings Amazon verlassen
wird. Ist diese Rate unverhältnismäßg hoch, ist
dies ein sehr starkes Zeichen für Amazon, dass das
Listing von schlechter Qualität ist.

23. Suchbegriffe
Die Suchbegriffe bei Amazon sollte nicht mit denen
beim klassischen SEO oder bei PPC Anzeigen
verwechselt werden. Amazon stellt 5 Felder à 50
Zeichen zur Verfügung, die auch am besten komplett
genutzt werden sollten. In diesen Feldern können und
sollten Begriff nur durch Leerzeichen getrennt eingetragen
werden, die mit dem Produkt zu tun haben.
Hierzu zählen auch Synonyme und verschieden Schreibweisen.
Wiederholungen sind ebenso unnötig, wie
Kommas, Anführungszeichen, übliche Schreibfehler
und verschiedene Variationen des gleichen Wortes. Die
Anordnung der Worte hingegen kann Einfluss haben.

24. Absatz
Der Absatz des Produkts wird in Verhältnis zur Zeit
gesetzt. Das heißt, dass der Absatz der letzten Zeit
stärker gewichtet wird, als der über einen langen
Zeitraum. Zeitgrenzen können 7, 14, oder 30 Tage
sein. Doch auch der Gesamtumsatz eines Produkts
besitzt Einfluss, nur weniger.

25. Verkaufshistorie
Allein das Alter eines Angebots wird nichts über das
Angebot selbst aussagen. Wird jedoch mit in
Betracht gezogen, dass Anzahl Reviews und Gesamtumsatz
eines Produktes über eine längere Zeit mehr
wachsen kann als über eine kürzere, kann die
Verkaufshistorie als Rankingfaktor betrachtet
werden.

26. Preis
Natürlich ist auch für die Buy-Box der Preis wohl das
wichtigste Kriterium.

27. Produktverfügbarkeit
Aus Kundensicht ist es sehr ärgerlich, wenn das
gewünschte Produkt nicht verfügbar ist. Deswegen
bevorzugt Amazon Seller mit aktuellem und aufgefüllten
Bestand für die Buy-Box.

28. Verkaufsabwicklung
Eine schnelle und pünktliche Lieferung ist ein MUSS
für die Kunden von Amazon. Nur wenn der Händler
diese gewährleisten kann, hat er eine Chance in die
Buy-Box zu kommen.

29. Seller Feedback
Amazon misst nur negative Rückmeldungen von
Käufern, nicht aber die positiven. Dabei ist es egal,
wie schwerwiegend die negative Meldung ist. Die
negativen Reaktionen werden den gesamten
Verkäufen gegenübergestellt und somit die
Vertrauenswürdigkeit des Sellers ermittelt. Es
kann natürlich nicht schaden möglichst viele
POSITIVE Bewertungen zu haben.

30. Order Percentage
Immer wenn eine Bestellung perfekt, schnell und
flüssig abläuft, angefangen bei „in den Warenkorb“
legen, bis zur Zustellung und darüber hinaus, ist eine
perfekte Bestellung erreicht. Ein hoher Perfect-Order-
Percentage-Wert bescheinigt dem Seller eine
gute Qualität.

31. Order Defect Rate
Order-Defect-Rate ist das Gegenteil von Perfect-Order-
Percentage. In der Order Defect Rate sind die A-ZGarantiefälle,
sowie negative Bewertung und
jegliche Probleme beim Versand enthalten.

32. Pre-Fulfillment Stornierung / Gutschrift-Rate
Eine Stornierung bevor der Versand erfolgt ist, ist ein Zeichen, dass dem Kunden irgendetwas missfiel. Eine Gutschrift bedeutet
für Amazon negativen Umsatz und somit verlorenes Geld. Beides sind Metriken mit denen Amazon die Qualität des Sellers misst.

google seo rankingfaktoren

Google SEO Rankingfaktoren

Die wichtigsten Google Rankingfaktoren haben sich über die letzten 10 Jahre nur wenig geändert, aber deren Gewichtung sehr entscheidend.

Das Ziel der Suchmaschine, hier am Beispiel Google, ist nach wie vor dem Nutzer so schnell wie möglich das beste Ergebnis zu liefern.

Google SEO Rankingfaktoren: Die Rankingfaktoren zeigen deutlich, dass Google in der Lage ist, die guten Ergebnisse von weniger guten zu unterscheiden. Alle Faktoren hängen auf irgendeine Art und Weise zusammen und nur der optimale Mix führt zu den gewünschten Positionen.

Die wichtigsten Rankingfaktoren im Überblick:

1) On-page Faktoren

Die gesamte Website muss passen

Es geht nicht mehr um die Optimierung der einzelnen Seiten, sondern die Optimierung der gesamten Website. Dazu gehören neben wertvollen und qualitativ hochwertigen Inhalten auch die Reputation, ein funktionstüchtiges und ansprechendes Design und so viele Informationen über den Betreiber der Website wie nur möglich.

Keyword nicht mehr entscheidend

Das einzelne Keyword hat ausgesorgt, umfassende Themen stehen im Fokus. Passend zu Googles übergeordnetem Ziel, dem Suchenden das beste Ergebnis zu liefern, gewinnen vor allem Websites, die komplette Antworten zum jeweiligen Thema bieten.

Längere Inhalte ranken in der Regel besser.

Interessanterweise geht es nicht darum, den besten Inhalt zu erstellen, sondern den nützlichsten. Die Informationen müssen für den Besucher schnell zugänglich und einfach zu verstehen sein.

2) On-page Faktoren jenseits des Inhalts

Aktuelle Seiten ranken besser

Aktuelle Informationen ranken meist besser. Bestehende Seiten sollten regelmäßig aktualisiert werden, wenn das für den Besucher sinnvoll ist. Einzelne Wörter auszutauschen liefert keinen Mehrwert, geht es aber wie hier zum Beispiel um Faktoren, die sich laufend ändern, ist Aktualisierung auch für den Suchenden absolut sinnvoll.

Website Geschwindigkeit

Geschwindigkeit ist ein wichtiges Thema für Google. Deshalb ranken langsame Seiten mittlerweile deutlich schlechter.

Wertvolle, qualitativ hochwertige Inhalte

Der wichtigste Faktor der gesamten Domain: gute Inhalte. Je mehr einzigartige, wertvolle Inhalte eine Website bietet, desto besser.

4) Off-page Faktoren

Linkaufbau

Links sind das A und O der Off-page Optimierung. Google selbst empfiehlt Linkaufbau, Social Media und Communities.

Redaktionelle Links: Links direkt aus redaktionellen Inhalten sind deutlich wertvoller als Links von speziellen Partnerseiten, aus der Sidebar oder dem Footer-Bereich.

Generell ist ein Link dann wirklich gut, wenn er auch interessierte Besucher bringt.

Click Through Rate

Die Klickrate der Suchergebnisse hat eine sehr hohe Relevanz für das Ranking. Das gibt dem Meta Title, der Meta Description und der URL eine ganz wichtige Bedeutung für die Optimierung.

Die durchschnittliche Klickrate für die gesamte Domain ist aber ebenfalls sehr wichtig. Deshalb ist es sinnvoll, gezielt Seiten zu optimieren oder sogar zu entfernen, die eine sehr niedrige CTR aufweisen.

Bouncerate und Verweildauer

Die Absprungrate und die Verweildauer beeinflussen das Ranking aber ebenfalls. Eine reine Optimierung der CTR bei einer hohen Absprungrate wird sich eher negativ auswirken. Der Suchende muss auf der Website tatsächlich finden, was er sucht.

Nutzer-Interaktionen

Interaktionen wie zum Beispiel Kommentare beeinflussen das Ranking positiv.

seo2b hat der Meta-Studie insgesamt über 120 Rankingfaktoren auf deren Einflüsse untersucht.
Es wird sehr deutlich, dass Google auf dem Weg zum eigenen Ziel, dem Suchenden schnellstmöglich das beste Ergebnis zu liefern, bereits sehr weit fortgeschritten ist.

Detaillierte und noch ausführlichere Informationen rund um das Thema Google Rankingfaktoren finden Sie auf den Seiten der Kollegen von seo3b:

http://www.seo2b.de/google-rankingfaktoren.html

Quelle: seo2b

Amazon SEO Google

Amazon SEO: Artikel werden über Amazon gesucht, nicht mehr über Google

Amazon SEO: Artikel werden über Amazon gesucht

Wenn sich Internet-Händler mit der Suchmaschinenoptimierung beschäftigen, konzentrieren sie sich meistens auf die Suchmaschinen, zu allererst Google. Das ist kaum verwunderlich, da die weltweit größte Suchmaschine bei guter Optimierung hohe Sichtbarkeit und Reichweite verspricht. Eines wird aber häufig vergessen: Immer mehr Menschen beginnen ihre Suche nach einem Artikel oder Produkt gar nicht bei mehr Google sondern fangen direkt bei Amazon mit der Produktsuche an.

Google Suche und Amazon: Die Unterschiede

Warum die Amazon-Suche für Online-Händler aus dem E-Commerce wichtiger als Google ist, zeigt ein Blick auf die Unterschiede zwischen beiden Internet-Giganten: beide Suchmaschinen lassen sich ideal nutzen, allerdings für jeweils unterschiedliche Zwecke. Während sich bei der Suchmaschine Google alles um den Anzeigenverkauf dreht, ist die Amazon-Suche auf den Verkauf von Artikeln und Produkten ausgerichtet. Das heisst: Wer nach der richtigen Anwendung sucht wie man z. B. etwas bedruckt, bemüht Google, wer aber Adressetiketten benötigt, sucht hingegen bei Amazon. Entsprechend unterschiedlich sind auch die zu optimierenden Parameter für beide Suchmaschinen.

Amazon SEO: Diese Faktoren entscheiden über den Einfluss der Suchergebnisse bei Amazon

Das Produkt richtig kategorisieren

Um die eigenen Produkte und Artikel über die Amazon-Suche bestmöglich zu platzieren, muss man zunächst die Amazon-Suchmaschine verstehen. So gibt es für gelistete Artikel folgende unterschiedliche Ansichten: die kategorieübergreifende Listenansicht auf der einen und die kategoriebezogene Galerie-Ansicht für ein Artikel auf der anderen Seite. Die angezeigten Suchergebnisse werden außerdem von der linksseitig platzierten Filterleiste flankiert. Da die
Autovervollständigung der Suche Kategorien vorschlägt, sollte darauf geachtet werden, dass die eigenen Artikel in der richtigen Kategorie zu finden sind.

30 weitere Faktoren finden Sie unter Amazon SEO